Das homöopathische Mittel Conium maculatum wird aus dem gefleckten Schierling hergestellt.
Conium maculatum eignet sich zur Behandlung von Folgen einer Unterdrückung von sexuellem Verlangen. Diese Unterdrückung entsteht z.B. durch den Verlust des Lebenspartners, aus Angst vor Erkrankungen oder aber auch aus religiösen Hintergründen (Sex ist Sünde).
Besonders wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, deutet dies auf Conium maculatum hin:
Über den Tag hinweg ist die betroffene Person schläfrig, kann aber nachts vor 0 Uhr nicht schlafen
Die betroffene Person mag keine Helligkeit, kein helles Licht, sogar die eigene Kleidung wird dunkel gewählt
Die betroffene Person verträgt keine Milch und keinen Wein
Die betroffene Person mag dafür Kaffee und salzige bzw. sauere Dinge
Conium maculatum passt zu Menschen, die eigentlich eher introvertiert, also in sich zurückgezogen, sind. Trotzdem sind sie leicht reizbar und werden hysterisch.
Je kränker sie werden, desto mehr ziehen sie sich zurück, wollen nicht in Gesellschaft sein.
Hängen lassen oder bewegen des betroffenen Körperteils, durch Druck, in der Dunkelheit, durch Wärme
Die Beschwerden verschlimmern sich durch
Die Beschwerden verschlimmern sich durch Ruhe, durch das Anschauen sich bewegenden Dingen, nach sexuellen Ausschweifungen oder aber nach langer Enthaltsamkeit, in der Nacht, wenn der Kopf tiefer liegt als der Körper, durch Alkohol, nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, in der Nacht, durch die Arme heben.